Curriculum „Sturzprophylaxe von A-Z“

Inhalt

  • Einführung / Vorstellung Selbststudium (e-Learning)/ Lehrprobe
  • Epidemiologie und Demographie
  • Intrinsische & extrinsische Risikofaktoren für einen Sturz
  • Altersphysiologie
  • Stundendurchführungskonzept im Rahmen der Primärprävention / Aufbau eines Kurses nach den Leitlinien Prävention nach §20 SGB V
  • Einweisung in das Konzept: „Sturzprophylaxe - Fit & Aktiv ins hohe Alter mit Bewegung, & Spaß“
  • Dual-& Multitasking Training, Gleichgewichtstraining, sanftes Krafttraining Bewegungsspiele, Kognitionstraining, Entspannung
  • Assessments zur Selbst-Verbesserung (Self-Efficacy) und Sturzangst
  • Methodik und Didaktik in der Sturzprophylaxe
  • Erkrankungen mit besonderer Relevanz für Stürze
  • Medikation mit besonderer Relevanz für Stürze
  • Sturzangst und ihre Folgen
  • Empfehlungen und Zielgruppendefinition der Bundesinitiative Sturzprävention (BIS)
  • Mögliche Umsetzung in der Praxis zur Homogenität der Gruppe
  • Vorstellung verschiedener evidenzbasierter und zielgruppengerechter Konzepte die u.a. als Grundlage für unser Konzept dienen. Beispielsweise Otago- Übungsprogramm (Neuseeland), IMUDA/ Sturzprophylaxe mit Bewegung und Spaß, Ulmer-Modell
  • Assessments zur Zielgruppendefinition
  • 1:1 Kontakt nach dem Otago-Übungsprogramm (University of Otago, Neuseeland)
  • Training von Alltagssituationen
  • Vertiefung Dual-& Multitasking Training, Gleichgewichtstraining, sanftes Krafttraining Bewegungsspiele, Kognitionstraining, Entspannung
  • Vorstellung hilfreicher Kursmaterialien
  • Theoretische Prüfung an Hand von Multiple Choice-Fragen
  • Lehrprobe in Kleingruppen
  • Marketing / Werbung => Vorstellung des „Rundum-Sorglos–Pakets“